GPS tut dem Gehirn schlecht

Die Autos von Menschen, die viel reisen und oft fremde Städte besuchen, werden in der Regel mit einem GPS- Empfänger ausgestattet. Dieser Navigationssatellitensystem erleichtert die Bewegung auf der Straße.

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Leider, abgesehen von den Vorteilen, die jeder Fahrer schätzt, das Gerät hat auch eine große Schwachstelle. Das bewies Veronique Bohbot aus Douglas Mental Health University Institute und McGill University. Der Facharzt für Psychiatrie bestätigte das auf der Grundlage von mehreren Reihe von Studien, dass Menschen, die sich nur auf Satellitennavigation stützten, vernachlässigten ihr Gehirn. Dadurch haben sie sehr häufig Probleme mit dem Gedächtnis und Probleme mit räumlicher Orientierung.

Die Autofahrer, die ständig GPS-Empfänger benutzen, in gewissem Sinne schalten das Denken aus, konzentrieren sich nicht auf die Umgebung, erinnern sich nicht an den Weg, und hören nur die Hinweise von Navigationsgerät. Alles machen mechanisch und abhängig von GPS. Wodurch steigt die Gefahr einer Schädigung des Gehirns, nämlich den Hippocampus, der für Gedächtnis verantwortlich ist. Sie führen zu seiner Atrophie und können sogar Alzheimer-Krankheit zuziehen.

Wie kann man das verhindern? Professorin Bohbot verbieten den Einsatz von Satellitennavigation nicht. Sie schlägt jedoch vor, dass sie nur eine Unterstützung sein sollte, und nicht häufig verwendete Lösung. Das Malen einer Landkarte und Markieren einer Route im Kopf ermöglicht das Gehirn durch die Aktivierung des Hippocampus zu üben. Dadurch bleibt es voll funktionsfähig auch im hohen Alter.